Für fröhliche

       Schnauzen

über mich

Total auf den Hund gekommen...
... wie alles begann...

... meine erste Liebe war Philip, ein typischer Senfhund, ein gedackelter Spitzmischling.
Dieser kleine Mischling begleitete und prägte meine Kindheit.

Doch erst einmal durfte ich von meinem Philip erfahren, was wahre Liebe bedeutet.
Wenn ein Hund nämlich einen Menschen liebt, dann liebt er ihn bedingungslos und für immer, und das tat mein Philip!
So eine ehrliche Liebe tut jeder Seele gut und hatte für mich als Kind eine ganz besondere Bedeutung.
Inzwischen habe ich selbst drei Kinder. Auch sie erfahren täglich von unseren Hunden, dass sie bedingungslos geliebt werden so wie Sie sind...

 

Leider haben noch viele Menschen, veralterte Ansichten über Hundeerziehung. Meine ersten Erfahrungen mit der Hundeausbildung habe ich vor etwa 25 Jahren auf einem Schäferhundplatz gemacht. Im Gespräch mit anderen Hundehaltern stellte ich fest, dass beinahe jeder glaubt von Hundeerziehung etwas zu verstehen. Es gibt jede Menge wohlgemeinter Ratschläge über den Gartenzaun wie z.B.: dem muss man auf die Füße treten, oder steck in mit der Nase rein und pack ihn im Genick und schüttle ihn kräftig durch! Doch sehr viele Menschen, die solche Ratschläge geben verstehen nichts oder nur sehr wenig über die Hintergründe des Erziehungsproblems.
Jeder, der eng mit einem Hund zusammenlebt, wird nicht abstreiten können, dass dieser genau wie wir Trauer, Freude, Angst, Liebe, Sympathie und Antipathie empfindet. Der Hund als Mitgeschöpf hat darum auch das Recht, rücksichtsvoll behandelt zu werden. Der Umgang mit dem Hund fällt uns mit dem entsprechendem Grundwissen leichter.
Im Jahre 1997 gründeten mein Freund und ich in Altentreptow den Tierschutzverein und übernahmen somit die Verantwortung für die Fundhunde. Alle Literatur mit Informationen rund um den Hund, die mir half, Hunde besser zu verstehen wurde von mir verschlungen. In meiner dreijährigen Tätigkeit als Tierheimleiterin hatte ich Gelegenheit mein theoretisches Wissen aus den Fachbüchern in der täglichen Arbeit mit den Hunden umzusetzen. Immer wenn ich im Training mit verhaltensgestörten Hunden an meine Grenzen gestoßen bin, habe ich mir dass entsprechende Seminar gesucht um mein Wissen zu erweitern. So haben viele Buchautoren und Hundeausbilder mein Hundebild entscheidend geprägt. In den zahlreichen Seminaren mit
Dr. Esther Schalke, Erik Ziemen, Monika Schaal und Ursula Daugschieß-Thumm, Prof. Ekard Lind, Elke Müller sowie Martina Scholz lernte ich viel über Hunde. Meinen Sachkundenachweis erbrachte ich in der Akademie für Tierschutz bei München. Am meisten gelehrt haben mich aber meine eigenen Hunde und vor allem die zahlreichen Hunde aus dem Tierheim. Und das Lernen wird nie aufhören. Immer wieder kommen neue Erkenntnisse aus der Forschung dazu. Deshalb werde ich auch in Zukunft mein Fachwissen auf den neusten Stand halten, um für meine Kunden ein kompetenter Ansprechpartner in Sachen Hund sein zu können. Danke an alle meine bisherigen Kunden und deren Hunde für ihr Vertrauen .Alle haben viel zu meinem Erfahrungsschatz beigetragen. Im Umgang mit den vielen Hunden habe ich auch immer sehr viel über mich selbst lernen können und oft auch über andere Menschen. Ein ganz großes Dankeschön geht auch an meine Familie , die oft ihr Zuhause mit Hundegästen teilt und mir bei den letzten Abendpieselrunden hilft. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie meine Dienstleistungen für Ihren vierbeinigen Freund in Anspruch nehmen.

Ihre Birgit Berndt

 

 

 

An meine Konkurrenz  Fairniss!?

 

Es ist - freundlich gesagt - sehr unprofessionell, Mitbewerber zu verunglimpfen.

Sinn und Zweck mag es sein, sich vermeintlich zu profilieren, um auf diese Art und Weise noch eine „Schnitte“ mehr zu bekommen.

Das Risiko, das man dabei eingeht, ist relativ hoch. Zum einen merkt ein aufmerksamer „Kunde“ so etwas sicherlich sehr schnell und wird auch seine Schlüsse aus solch unkollegialem Verhalten ziehen, zum anderen  können aus solchen Aktionen sogar Gerichtsprozesse resultieren.

 

Jeder Mensch setzt seine Prioritäten anders: Zeit, Entfernung oder der Preis sind die Hauptfaktoren für die meisten Entscheidungen.

Zusätzlich sollte auch noch die Chemie stimmen, man die „gleiche Sprache sprechen“. Das macht den Umgang miteinander viel leichter. Unterschiedliche Interessen und Schwerpunkte sind weitere Kriterien, die die Wahl beeinflussen.

 

Sicherlich können sehr viele Betriebe einer Branche in friedlicher Koexistenz kollegial miteinander umgehen. Also: Warum der Neid?